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LinkedIn-Daten automatisch analysieren mit Claude und Apify

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Published on 15 Stunden ago 45 Views 0 Comments

Du willst wissen, welche deiner LinkedIn-Posts am besten performen, zu welchen Uhrzeiten und an welchen Wochentagen deine Reichweite am höchsten ist, und welche Medienformate sich wirklich lohnen? LinkedIn selbst zeigt dir das nur rudimentär. In diesem Snip zeige ich dir, wie du mit Apify als Scraper, dem Apify MCP-Connector und der Claude App in wenigen Minuten ein interaktives HTML-Dashboard baust, das deine letzten 50 oder 100 Posts analysiert.

Ergebnis: Nach diesem Snip hast du ein lokal gespeichertes, interaktives HTML-Dashboard mit einer Auswertung deiner LinkedIn-Posts: Reichweite, beste Zeiten, Wochentage, Medienformate und ein berechneter Score pro Beitrag.

  1. Leg dir einen kostenlosen Apify-Account auf apify.com an (für erste Scraping-Runs reichen 5 Dollar Guthaben).
  2. Öffne in der Claude App unter Desktop den Bereich ‘Cowork’ und dann ‘Customizer’, geh auf ‘Konnektoren’ und klick auf das Plus, um neue Konnektoren zu suchen.
  3. Such nach ‘Apify’, wähle den Connector aus und trage deinen Apify API-Key ein. Den findest du in deinem Apify-Account unter console.apify.com/settings/integrations.
  4. Öffne einen neuen Chat in der Claude App, schalte das Modell auf Opus oder Sonnet um und stelle den Aufwand auf ‘Hoch’.
  5. Gib einen einfachen Prompt ein, z. B.: ‘Analysiere die letzten 50 Beiträge von [dein LinkedIn-Profil-URL] und erstelle ein interaktives HTML-Dashboard.’ Mehr brauchst du meist nicht.
  6. Claude sucht automatisch den passenden Apify-Actor (LinkedIn Profile Posts Scraper), führt das Scraping aus und baut das Dashboard.
  7. Am Ende öffnest du die generierte HTML-Datei im Browser und siehst dein vollständiges Dashboard mit allen Metriken.
  1. Verstehen, was ein MCP-Connector ist und wie er Claude den Zugriff auf externe APIs wie Apify ermöglicht.
  2. Einen Apify API-Key erstellen und in der Claude App als Konnektor einrichten.
  3. Mit einem einfachen Prompt ein vollständiges Analyse-Dashboard für LinkedIn-Daten generieren.
  4. Das Prinzip auf andere Plattformen oder andere Social-Profile übertragen.
  1. Content-Strategie für dein LinkedIn-Profil datenfundiert verbessern, statt auf Bauchgefühl zu setzen.
  2. Konkurrenzprofile analysieren und herausfinden, was in deiner Branche auf LinkedIn funktioniert.
  3. Für Kunden oder Arbeitgeber LinkedIn-Performance-Reports ohne teures Analytics-Tool erstellen.
  4. Das gleiche Prinzip mit anderen Apify-Scrapern auf TikTok, Instagram oder X anwenden.
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