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Bestehende Videos nachträglich bearbeiten mit Runway Aleph 2.0

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Published on 2 Tagen ago 64 Views 0 Comments

Du hast ein Video im Kasten und erst danach fällt dir auf: das Licht passt nicht, ein Kran stört im Hintergrund, oder du bräuchtest eigentlich einen Close-up. Neu drehen ist oft teuer oder gar nicht mehr möglich. Runway Aleph 2.0 löst genau das: Du beschreibst per Text, was sich ändern soll, und das Tool überträgt die Änderung auf dein bestehendes Material — ganz ohne Schnittkenntnisse.

Ergebnis: Nach diesem Snip kannst du ein bestehendes Video per Texteingabe in Runway Aleph 2.0 bearbeiten, störende Objekte entfernen, Hintergründe tauschen, Kleidungsfarben ändern und Wetter oder Szene anpassen — ohne neu zu drehen.

AnfangerInnen
  1. Gehe auf runwayml.com und navigiere zu Aleph 2.0 über Apps > Video > Aleph 2.0 in der Runway-Oberfläche.
  2. Lade dein Videomaterial hoch oder wähle eine der vorgefertigten Vorlagen als Ausgangspunkt.
  3. Wähle den Frame (Szene), den du verändern möchtest, und gib deinen Prompt ein — beschreibe, was sich ändern soll, z. B. ‘Remove the crane and the tower’.
  4. Wähle das Bildmodell für den Frame (z. B. Nano Banana Pro), behalte das Seitenverhältnis auf Auto und klicke auf Go.
  5. Prüfe die Vorschau mit dem Schieberegler — so siehst du das Ergebnis, bevor du Credits für die Video-Generierung verbrauchst.
  6. Wenn die Vorschau passt, klicke auf ‘Generate Video’. Runway überträgt die Änderung automatisch auf das komplette Video, über mehrere Schnitte bis zu 30 Sekunden in 1080p.
  7. Lade das fertige Video herunter oder verwende die generierten Settings als Basis für weitere Bearbeitungsschritte in der Bearbeitungsleiste rechts.
  1. Verstehen, wie Aleph 2.0 mit dem Frame-First-Ansatz funktioniert: erst Bild bearbeiten, dann automatisch auf das Video übertragen.
  2. Einen Prompt schreiben, der Runway klar beschreibt, was sich ändern soll.
  3. Objekte entfernen, Hintergründe tauschen, Kleidung und Wetter anpassen — jeweils per Texteingabe.
  4. Die Credit-sparende Vorschau-Funktion nutzen, bevor das fertige Video generiert wird.
  5. Die Grenzen von Aleph 2.0 kennen: wo das Modell noch Probleme hat (realistische Personen, physikalische Details).
  1. Produktionsoptimierung: Korrigiere Beleuchtung oder störende Elemente in Werbevideos ohne erneutes Drehen.
  2. Social Media Content: Passe vorhandenes Videomaterial schnell an Einflussfaktoren wie Branding oder aktuelle Trends an.
  3. Farb- und Wettereffekte: Simuliere unterschiedliche Tageszeiten oder Wetterbedingungen in bestehenden Videos.
  4. Persönliche Vlogs: Entferne unerwünschte Objekte im Hintergrund oder ändere Kleidung und Gegenstände per Textbefehl.
  5. Film- und Serienproduktion: Nutze Aleph 2.0 für kostengünstige Nachbesserungen und Szenenmodifikationen ohne aufwendige Nachdrehs.
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