Über das Unternehmen
Die diff. Kommunikation AG ist eine inhabergeführte Branding- und Webagentur aus Bern. Seit 2010 entwickelt das Team visuelle Identitäten, digitale Markenerlebnisse und maßgeschneiderte Weblösungen für KMU, Institutionen, öffentliche Hand, Non-Profits und Immobilienprojekte. Besonderheit: Alles – von Strategie über Design bis hin zu Programmierung – entsteht inhouse, ergänzt durch ein enges Partnernetzwerk für PR und Social Media.
Ausgangssituation / Challenge
Vor dem KI-Führerschein standen die 16 Mitarbeitenden der diff. Kommunikation AG an einem Wendepunkt: KI war in aller Munde, doch die individuellen Kenntnisse im Team waren sehr unterschiedlich. Es gab einzelne positive Erfahrungen – etwa in der Bildbearbeitung – aber keine systematische Nutzung oder ein gemeinsames Verständnis, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann.
Zentrale Herausforderungen waren:
- Fehlende einheitliche Wissensbasis und gemeinsame „Sprache“ im Umgang mit KI
- Sehr unterschiedliche Kompetenzbereiche (von Programmierung bis Beratung), wodurch Inhalte für einige zu technisch und für andere zu oberflächlich wirkten
- Unsicherheit bei ethischen Fragen, z. B. Nachhaltigkeit und Energieverbrauch von KI
Wunsch, Automatisierungspotenziale zu erkennen, aber fehlende Zeit und klare Use Cases
Die Lösung von snipKI
Der KI-Führerschein von snipKI vermittelte den diff.-Mitarbeitenden in acht Wochen praxisnahes Wissen: von Prompting-Grundlagen über den Bau eigener GPTs bis hin zu Automatisierungen und KI-Agenten.
Das Programm setzte auf:
- Wöchentliche Aufgaben, um das Gelernte direkt anzuwenden
- Consulting-Sessions für individuellen Austausch
- Inhalte, die sowohl kreative als auch technische Teams abholten
Praxisbeispiele für die Agenturwelt, etwa KI-gestützte Bild- und Videogenerierung, Textentwicklung und Datenanalyse
Implementierung im Alltag
Schon während des Programms entstanden erste fest verankerte Routinen:
- Beratungsteam nutzt ChatGPT nun täglich für Recherche, Konzeptentwicklung und Textoptimierung
- Designteam arbeitet intensiv mit KI-Bildgeneratoren und hat einen Freepik-Account fest in den Workflow integriert
- Entwicklerteam konnte seine Kompetenzen bei KI-gestützten Automatisierungen ausbauen, während andere Bereiche Potenziale für künftige Workflows identifizierten
Wichtig: Alle Mitarbeitenden entwickelten ein klares Gefühl dafür, in welchen Bereichen KI ihnen wirklich hilft – und wo nicht.
O Angi Kaufmann
„Was mir besonders gefallen hat: Wir wurden gezwungen, dranzubleiben. Es gab ein klares Ziel, wir haben gemeinsam als Team daran gearbeitet – und am Ende hat jede:r von uns den eigenen Weg gefunden, KI produktiv einzusetzen.“
