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Von der Produktidee zum Prototyp mit KI

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Veröffentlicht: vor 2 Stunden 22 Ansichten 0 Kommentare

Du hast eine Produktidee, aber weißt nicht, wie du sie strukturiert umsetzen kannst? In diesem Snip lernst du, wie du mithilfe eines Product Requirement Documents (PRD) und einem Custom GPT strukturiert ein Produkt konzipierst und direkt einen Prototypen bauen lässt.

Ergebnis: Wenn du diesen Snip ausprobierst, hast du ein vollständiges, strukturiertes PRD erstellt, das du direkt nutzen kannst, um einen klickbaren Prototypen zu generieren – ideal für erste Tests oder interne Pitches.

Fortgeschrittene
  1. Einführung ins PRD:
    • Kurze Erklärung, was ein Product Requirement Document ist und warum es nützlich ist.
  2. Überblick über die PRD-Struktur:
    • Vorstellung der einzelnen Elemente wie Problem, Lösung, Marktinsights, Anforderungen, Erfolgsmessung etc.
  3. Custom GPT vorbereiten:
    • Öffne ChatGPT und erstelle dir einen GPT mit folgenden Eigenschaften:
      • Sprache wie Eingabe
      • Dialogisch, mit Rückfragen und Ideen
      • Zusatzinfos wie gewünschtes Design können mit aufgenommen werden
      • Wissensquelle: eigenes PRD hochladen
  4. Produktidee entwickeln:
    • Beispiel: Erweiterung für eine Marketingplattform mit Social Media Generator
    • GPT füllt anhand von Rückfragen automatisch das PRD aus
  5. Export des PRD:
    • Exportiere das fertige Dokument als PDF
  6. Prototyp erstellen:
    • Lade das PRD in eine Plattform deiner Wahl (z. B. Lovable hoch)
    • Nutze den Prompt: “Bitte generiere mir einen Prototyp nach dem angehängten PRD”
  7. Ergebnis testen:
    • Klickbaren Prototyp mit Bild-Upload, Brandvoice-Auswahl, Hashtag-Vorschlägen testen
  1. Verstehen, wie ein PRD funktioniert und aufgebaut ist
  2. Einsatz von Custom GPTs zur Unterstützung im Produktentwicklungsprozess
  3. Erstellung eines strukturierten Dokuments für technische Umsetzungen
  4. Generierung eines klickbaren Prototyps auf Basis eines PRDs
  1. Schnelle Erstellung von technischen Spezifikationen für Softwareentwicklungsprojekte.
  2. Automatisierte Erstellung von Marketingkampagnen-Blueprints basierend auf Zielgruppenanalysen.
  3. Dialogische Ideengenerierung und Erweiterung von Produktfeatures mit KI-Unterstützung.
  4. Integration von strukturierten PRDs in Design- und Prototyping-Tools zur Beschleunigung des Vibe-Codings.
  5. Erstellung von Anforderungsdokumenten für interne Stakeholder zur besseren Abstimmung von Produktzielen.
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