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Eigene KI‑Assistenten mit Gemini Gems und NotebookLM bauen

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Veröffentlicht: vor 6 Stunden 125 Ansichten 1 Kommentar

Stell dir vor, du baust dir in wenigen Minuten einen persönlichen KI‑Assistenten, der genau auf dein Wissen, deine Inhalte und deine Arbeitsweise trainiert ist. In diesem Snip zeige ich dir, wie du Google Gemini Gems mit NotebookLM kombinierst, um fokussierte, wiederverwendbare Assistenten zu erstellen, die nicht einfach alles wissen, sondern genau das Richtige.

Ergebnis: Wenn du diesen Snip umsetzt, hast du mindestens einen eigenen Gemini Gem erstellt, der mit einem oder mehreren NotebookLMs verbunden ist und dir kontextgenaue Inhalte, Analysen oder Formate auf Basis deiner eigenen Wissensquellen liefert.

AnfangerInnen
  1. Öffne Gemini in deinem Google‑Account und wechsle in den Bereich „Gems“.
  2. Erstelle einen neuen Gem und vergebe einen klaren Namen, der den Zweck des Assistenten beschreibt.
  3. Definiere den Prompt für deinen Gem, also Rolle, Aufgaben und gewünschte Ausgabeformate.
  4. Öffne im Gem den Bereich „Knowledge“ und füge ein oder mehrere NotebookLMs hinzu.
  5. Erstelle in NotebookLM neue Notebooks und füge Quellen hinzu, zum Beispiel Webseiten, YouTube‑Videos, PDFs, Texte oder Google‑Drive‑Dateien.
  6. Kuratiere die Quellen bewusst und entferne alles, was nicht relevant ist, um Rauschen zu vermeiden.
  7. Verbinde mehrere Notebooks mit einem Gem, um unterschiedliche Wissensbereiche gezielt zu kombinieren.
  8. Teste den Gem in der Vorschau und anschließend im echten Chat, um die Qualität der Antworten zu prüfen.
  9. Optimiere Prompt, Quellen oder Notebook‑Struktur, bis der Assistent genau so arbeitet, wie du es brauchst.

 

  1. Verstehen, was Gemini Gems sind und wofür sie eingesetzt werden können
  2. Lernen, wie NotebookLM als strukturierte Wissensbasis funktioniert
  3. Eigene Wissensdatenbanken aus unterschiedlichen Medientypen aufbauen
  4. Mehrere Notebooks gezielt in einem KI‑Assistenten kombinieren
  5. Fokussierte Assistenten statt generischer Chatbots erstellen
  1. Verknüpfen von Analyse-Tools mit verschiedenen Cloud-Accounts für zentralisierte Datenübersicht.
  2. Integration von Social Media Konten zur Performance-Analyse auf einer Plattform.
  3. Synchronisation von CRM-Systemen mit Google Accounts für besseren Kundenzugriff.
  4. Einrichtung von automatischen Daten-Uploads zwischen verschiedenen SaaS-Anwendungen.
  5. Verwaltung und Autorisierung von Benutzerzugriffen in mehreren verbundenen Online-Diensten.
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