Über das Unternehmen
Die Swagelok Düsseldorf (B.E.S.T. GmbH Düsseldorf) ist ein spezialisierter Anbieter für Fluidsystem-Lösungen und autorisiertes Vertriebs- und Servicezentrum für Swagelok-Produkte. Das Unternehmen arbeitet mit Kunden aus anspruchsvollen Branchen wie Chemie, Energie, Forschung und Industrie zusammen und kombiniert technischen Komponentenhandel mit Engineering- und Projektleistungen. Mit einem interdisziplinären Team aus Vertrieb, Technik, Operations und Marketing betreut Swagelok Düsseldorf komplexe Projekte für nationale und internationale Kunden.
Ausgangssituation / Challenge
Das Unternehmen erkannte früh das Potenzial von KI für effizientere Arbeitsprozesse, schnellere Recherche und bessere interne Zusammenarbeit. Gleichzeitig fehlte ein strukturierter Rahmen, um Mitarbeitende systematisch zu schulen und KI sinnvoll im Alltag zu verankern.
Viele Teams nutzten KI-Tools bereits vereinzelt. Das Wissen war jedoch unterschiedlich ausgeprägt und stark von einzelnen Personen abhängig. Ziel war es daher, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren und die Belegschaft zu befähigen, KI produktiv und verantwortungsvoll einzusetzen.
Zusätzlich standen Themen wie Datenschutz, rechtliche Rahmenbedingungen und der EU-AI-Act im Raum. Das Unternehmen wollte sicherstellen, dass der Einsatz von KI nicht nur effizient, sondern auch regelkonform erfolgt.
Die Lösung von snipKI
Swagelok Düsseldorf entschied sich für den KI-Führerschein von snipKI als strukturiertes Trainingsprogramm für das gesamte Team. In mehreren Modulen wurden die Teilnehmenden schrittweise an den praktischen Einsatz von KI herangeführt.
Im Fokus standen unter anderem
- Grundlagen von KI-Systemen und Prompting
- Effiziente Nutzung von Text-, Bild- und Analyse-Tools
- Aufbau eigener GPT-Assistenten für wiederkehrende Aufgaben
- Datenanalyse und Recherche
- Automatisierungspotenziale
- Rechtliche und regulatorische Aspekte
Alle im KI-Führerschein vermittelten Inhalte, Use Cases und Aufgaben wurden gezielt auf die jeweiligen Rollen, Teams und Arbeitsprozesse zugeschnitten, sodass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die erlernten Anwendungen unmittelbar im eigenen Arbeitsalltag einsetzen und weiterentwickeln konnte.
Implementierung im Alltag
Nach Abschluss des Programms wurde KI schrittweise in den Arbeitsalltag integriert. Mitarbeitende begannen, KI gezielt als Assistenzsystem zu nutzen und eigene Lösungen zu entwickeln.
Beispiele für konkrete Anwendungsfälle
- Schnellere Recherche zu Lieferanten und technischen Komponenten
- Unterstützung bei Strategie- und Konzeptarbeit
- Erstellung und Optimierung von E-Mails, Angeboten und Texten
- Analyse von Daten und Auswertungen
- Entwicklung eigener GPT-Assistenten für wiederkehrende Aufgaben
- Nutzung von KI für Präsentations- und Workshop-Vorbereitung
- Strukturierung von Informationen und Dokumenten
- Ideengenerierung und Brainstorming
Mehrere Mitarbeitende bauten interne GPTs für ihre Teams und teilten Use Cases untereinander. Dadurch entstand eine kollaborative Lernkultur rund um KI.
