Swagelok Düsseldorf: Wie KI-First zum neuen Standard wurde.

Unternehmensgröße

60+

Industrie

Maschinenbau

Anzahl der Teilnehmer

14

Abteilung

Operation, IT, Sales, Marketing

Über das Unternehmen

Die Swagelok Düsseldorf (B.E.S.T. GmbH Düsseldorf) ist ein spezialisierter Anbieter für Fluidsystem-Lösungen und autorisiertes Vertriebs- und Servicezentrum für Swagelok-Produkte. Das Unternehmen arbeitet mit Kunden aus anspruchsvollen Branchen wie Chemie, Energie, Forschung und Industrie zusammen und kombiniert technischen Komponentenhandel mit Engineering- und Projektleistungen. Mit einem interdisziplinären Team aus Vertrieb, Technik, Operations und Marketing betreut Swagelok Düsseldorf komplexe Projekte für nationale und internationale Kunden.

Ausgangssituation / Challenge

Das Unternehmen erkannte früh das Potenzial von KI für effizientere Arbeitsprozesse, schnellere Recherche und bessere interne Zusammenarbeit. Gleichzeitig fehlte ein strukturierter Rahmen, um Mitarbeitende systematisch zu schulen und KI sinnvoll im Alltag zu verankern.

Viele Teams nutzten KI-Tools bereits vereinzelt. Das Wissen war jedoch unterschiedlich ausgeprägt und stark von einzelnen Personen abhängig. Ziel war es daher, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren und die Belegschaft zu befähigen, KI produktiv und verantwortungsvoll einzusetzen.

Zusätzlich standen Themen wie Datenschutz, rechtliche Rahmenbedingungen und der EU-AI-Act im Raum. Das Unternehmen wollte sicherstellen, dass der Einsatz von KI nicht nur effizient, sondern auch regelkonform erfolgt.

Die Lösung von snipKI

Swagelok Düsseldorf entschied sich für den KI-Führerschein von snipKI als strukturiertes Trainingsprogramm für das gesamte Team. In mehreren Modulen wurden die Teilnehmenden schrittweise an den praktischen Einsatz von KI herangeführt.

Im Fokus standen unter anderem

  • Grundlagen von KI-Systemen und Prompting
  • Effiziente Nutzung von Text-, Bild- und Analyse-Tools
  • Aufbau eigener GPT-Assistenten für wiederkehrende Aufgaben
  • Datenanalyse und Recherche
  • Automatisierungspotenziale
  • Rechtliche und regulatorische Aspekte

Alle im KI-Führerschein vermittelten Inhalte, Use Cases und Aufgaben wurden gezielt auf die jeweiligen Rollen, Teams und Arbeitsprozesse zugeschnitten, sodass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die erlernten Anwendungen unmittelbar im eigenen Arbeitsalltag einsetzen und weiterentwickeln konnte. 

Implementierung im Alltag

Nach Abschluss des Programms wurde KI schrittweise in den Arbeitsalltag integriert. Mitarbeitende begannen, KI gezielt als Assistenzsystem zu nutzen und eigene Lösungen zu entwickeln.

Beispiele für konkrete Anwendungsfälle

  • Schnellere Recherche zu Lieferanten und technischen Komponenten
  • Unterstützung bei Strategie- und Konzeptarbeit
  • Erstellung und Optimierung von E-Mails, Angeboten und Texten
  • Analyse von Daten und Auswertungen
  • Entwicklung eigener GPT-Assistenten für wiederkehrende Aufgaben
  • Nutzung von KI für Präsentations- und Workshop-Vorbereitung
  • Strukturierung von Informationen und Dokumenten
  • Ideengenerierung und Brainstorming

Mehrere Mitarbeitende bauten interne GPTs für ihre Teams und teilten Use Cases untereinander. Dadurch entstand eine kollaborative Lernkultur rund um KI.

„Ich habe das ganze Thema total unterschätzt, besonders den zeitlichen Nutzen. Die Impulse aus dem Programm bringen mich im Tagesgeschäft enorm weiter. In einem Workshop zur Strategie-Ausarbeitung haben wir sicher drei bis fünf Stunden eingespart, indem wir ChatGPT gezielt genutzt haben. Das war eine wirklich coole Geschichte.“

Andreas Growe

Director Sales & Marketing

Ergebnisse

Der KI-Führerschein führte spürbar zu effizienteren Arbeitsprozessen und einer veränderten Denkweise im Unternehmen.
Mitarbeitende berichten, dass sie Aufgaben heute deutlich schneller strukturieren und umsetzen können.

Prozesse wie Strategiearbeit und Konzeption können durch den Führerschein nun signifikant beschleunigt werden. Gleichzeitig hat sich die Haltung im Unternehmen verändert. Viele Mitarbeitende denken inzwischen „KI-first“ und prüfen aktiv, wo Prozesse automatisiert oder unterstützt werden können.

Die Kombination aus Training, praktischer Anwendung und zusätzlicher KI-VO-Schulung hat dazu beigetragen, dass KI nicht nur punktuell genutzt wird, sondern strukturell im Unternehmen verankert ist.

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Weitere Erfolgsgeschichten

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From strategy to working solution – seamless, measurable, and sustainably integrated.

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